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Horst

 

 
 


Auf dieser Seite möchte ich ein wenig meiner Lebens-Philosophie ausbreiten. Ich glaube zwar nicht, dass die hier geäußerten Ansichten besonders genial sind, aber mir ist es ein Bedürfnis, anderen Menschen das zu sagen, was ich in dieser Welt schön, veränderungsbedürftig oder wichtig finde. 
 
Ich habe in meiner bisherigen Lebenszeit - davon bin ich fest überzeugt - derartig gnädige Voraussetzungen zu einem ungestörten und glücklichen Leben vorgefunden, dass andere Generationen nur neidisch werden können.
  • Es ist die Zeit, in der ich aufgewachsen bin. Aufbaujahre der Deutschen Wirtschaft nach der schlimmen Zeit des zweiten Weldkrieges waren ein wunderbarer Nährboden für Chancen, die man mir gegeben hat. Entbehrungen - ja, die gab es (insbesondere gegenüber den Ansprüchen unserer heutigen Tage), aber Streben wurde belohnt, alle Menschen zogen mehr oder weniger an einem Strang, es gab Arbeitsplätze mit lebenslangen Verträgen und Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs, um nur einige Ableitungen eines solchen Nährbodens zu nennen
     
  • Ein Elternhaus, in welchem zwar das Geld nicht in Strömen floss, das uns 3 Geschwistern aber eine sorgenfreie Jugend bescherte und mit dem uns die pädagogischen Grundlagen, die unserer Familie seit Genarationen zugrunde liegen, einen wunderbaren Weg zwischen Prizipien und Freiheit aufzeigte
     
  • Die Möglichkeit, eine tolle Ausbildung vom Abitur bis zum Staatsexamen in Mathematik und Physik zu machen. Meine eigene Leistung muss ich dabei ehrlicherweise etwas zurückstellen, denn in meinem Abiturzeugnis stand bei Englisch eine 5 und bei Latein eine 4. Zumindest, was das Sprachvermögen bei Englisch betrifft, so habe ich im Laufe meines Lebens aus der 5 sicher eine Zahl weit darunter machen können
     
  • Eine prosperierende Firma IBM, in deren Bruchzeit zur modernen Datenverarbeitung (heute IT-Technik genannt) ich Anerkennung meiner Leistung genau so empfangen durfte wie die Möglichkeit etwas zu verändern und "etwas zu werden". Ich durfte Verantwortung übernehmen und gestalten. Wunderbar. Bis zu meinem letzten Arbeitstag bei IBM am 31.12.1993 bin ich gerne zur Arbeit gegangen und habe auch ein großzügiges Geld dafür bekommen, so dass wir heute finanziell sorgenfrei leben können.
     
  • Wunderbare Menschen im Monteverdi-Chor, mit denen Renée und ich nicht nur die gemeinsame Liebe zur Chormusik, sondern auch das Erleben der bunten Welt auf vielen Reisen, Konzerten und  Aufnahmen von Rundfunk, Fernsehen und (damals) Schallplatten erfahren durften und von denen noch heute sehr viele zu unserem engen Freundeskreis gehören 
     
  • Eine Gesundheit, die beneidenswert ist, denn ich habe außer ein paaar Wehwehchen bis zum heutigen Tage keine ernsten Krankheiten gehabt und durfte viel Tennis spielen, ohne dabei umzukippen. Heute ist die Sportart altersgemäss gewechelt zum Golf, was ich gerne mit Handicap 29,6 spiele. Meine Knie-Arthrose soll zwar nicht unerwähnt bleiben, ist aber "Pillepalle" gegenüber dem, was Renée zu erleiden hat.
     
  • Die mit Renée gemeinsame Liebe zum Reisen, wo ein großer Teil unseres Geldes "draufgegangen" ist. Aber wir haben auch so viel von der Welt gesehen (siehe Reisen), dass ich selber etwas verblüfft bin, wenn wir von vielen Orten auf der Welt etwas erfahren und sagen können "Da waren wir auch schon". Und es ist nicht die Tatsache, dass wir da waren, sondern die Bereicherung in vielen Aspekten unserer eigenen Lebensgestaltung, die wir von unseren Reisen (neben einer großen Menge von Fotos und Tagebüchern von Renée) mitbringen konnten. Heute müssen wir gesundheitsbedingt und altersgemäß dieses Hobby leider etwas zurückfahren.
     
  • Und nicht zu vergessen: Jetzt in der dritten Lebenspbase wie für Renée das große Glück, unsere beiden entzückenden Enkelkinder Ella und Lucy ganz in unserer geographischen Nähe (in Hamburg-Volksdorf), sondern auch tief in unserem Herzen zu haben. Als Großeltern haben wir keinen Arabischen, sondern einen "Seelischen Frühling" - natürlich mit allem, was dazu gehört. Und wer bei Kindern ihr Aufwachsen vom Kleinstkind bis (heute) zu jungen Mädchen begleitet hat, der weiß, wie ich das meine.

  
Jetzt kann man durch Anklicken noch etwas mehr von mir erfahren.

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